PodoÄtiologie


Der Denkansatz aus der Osteopathie den Körper als funktionelle Einheit zu betrachten und die Ätiologie der Beschwerdesymptomatik aufzudecken ist Dreh- und Angelpunkt der PodoÄtiologie nach Lydia Aich®.

 

Die Präferenz liegt in der Differenzierung von absteigenden und aufsteigenden Ursachen.

 

Die podoätiologische Einlegesohle ist mit einer herkömmlichen Einlagenversorgung nicht zu vergleichen. 1 bis 3 mm hohe Elemente werden an der Basis "Füße" unterlegt und später in eine Sohle eingearbeitet.

 

Mit diesen Elementen wirkt man propriozeptiv auf die Muskelketten des Körpers ein. Durch die Aktivierung oder Hemmung einzelner Muskelketten wird der Körper wieder in ein harmonisches und für ihn physiologisches Gleichgewicht gebracht

 

Anwendungsgebiete 
  • chronische Rückschmerzen
  • Kopf- ,Nacken-, Schulterverspannungen 
  • Kiefergelenksprobleme 
  • Gelenkfunktionsstörungen 
  • Skoliosen 
  • Morbus Scheuermann 
  • Postoperativ nach Knie-, Hüft-, Bandscheibenoperationen 
  • Achillessehnenschmerzen 
  • pseudoradikuläre Ausstrahlungen in Armen oder Beinen
  • Fersensporn
  • Neurologische Beschwerdebilder
  • Hallux Valgus, Hammerzehen oder Krallenzehen
  • Durchblutungsstörungen 
  • Haltungsschwächen
  • Paresen, Spastiken und Sensibilitätsstörungen
  • Beinlängendifferenz und Beckenschiefstand 
  • Genu recurvatum, genu vara und valga
  • kindlicher "Knickfuß" 
  • Bandscheibenvorfälle